pop.religion e.V.

Gesellschaft für Pop, Kultur und Religionsforschung

pop.religion | Gesellschaft für Pop-, Kultur- und Religionsforschung wurde im Februar 2017 als Verein gegründet. Pop.religion setzt sich, unterschiedliche Forschungstraditionen aufgreifend und z.T. die Anliegen des ehemaligen Arbeitskreises Populäre Kultur und Religion (AK POP) weiterführend, ein dreifaches Ziel: Es gilt, vor dem Hintergrund eines religionshermeneutisch-poptheologisch zu vermessenden Horizonts

  • Phänomene, Szenarien, Artefakte, Formate, Räume, Genres und Kanäle des weitflächigen, aber unterbestimmten Kultursektors: Pop zu erkunden,

  • Kulturelle Formationen zwischen Avantgarde, Subversion und Mainstream, Brauchtum und Volkstümlichkeit, Masse und Macht wahrzunehmen, ihre plebiszitären, populären und elitären Dimensionen herauszuarbeiten und reflexiv zu präzisieren sowie

  • den gegenwartskulturellen Mentalitäten, Denkstilen und emotionalisierten Basicmetaphern einschließlich der typischen Ausdrucksweisen und habituell geprägten Statements nachzugehen, die sich unter der Signatur „POP“ aufgreifen lassen.


pop.religion e.V.

Gesellschaft für Pop, Kultur und Religionsforschung

pop.religion | Gesellschaft für Pop-, Kultur- und Religionsforschung wurde im Februar 2017 als Verein gegründet. Pop.religion setzt sich, unterschiedliche Forschungstraditionen aufgreifend und z.T. die Anliegen des ehemaligen Arbeitskreises Populäre Kultur und Religion (AK POP) weiterführend, ein dreifaches Ziel: Es gilt, vor dem Hintergrund eines religionshermeneutisch-poptheologisch zu vermessenden Horizonts

  • Phänomene, Szenarien, Artefakte, Formate, Räume, Genres und Kanäle des weitflächigen, aber unterbestimmten Kultursektors: Pop zu erkunden,

  • Kulturelle Formationen zwischen Avantgarde, Subversion und Mainstream, Brauchtum und Volkstümlichkeit, Masse und Macht wahrzunehmen, ihre plebiszitären, populären und elitären Dimensionen herauszuarbeiten und reflexiv zu präzisieren sowie

  • den gegenwartskulturellen Mentalitäten, Denkstilen und emotionalisierten Basicmetaphern einschließlich der typischen Ausdrucksweisen und habituell geprägten Statements nachzugehen, die sich unter der Signatur „POP“ aufgreifen lassen.